Presseerklärungen

Bild zur Meldung
25.06.2026

Teeabend im MoscheeForum: Moscheeübergriffe sichtbar machen – antimuslimischen Rassismus erkennen und benennen

Im Rahmen der Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus 2026 fand im MoscheeForum Köln ein besonderer Teeabend mit Vortrag, Austausch und Begegnung statt. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Moscheeübergriffe sichtbar machen – Antimuslimischen Rassismus erkennen und benennen“ und wurde gemeinsam vom MoscheeForum Köln und der DITIB Antidiskriminierungsstelle durchgeführt.Der Abend fand bewusst im Ausstellungssaal des MoscheeForums statt, in dem derzeit die Ausstellung „Moscheeübergriffe in Deutschland“ zu sehen ist. Dadurch verband die Veranstaltung Ausstellung, Vortrag und Gespräch miteinander. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich nicht nur mit dokumentierten Angriffen auf Moscheen auseinandersetzen, sondern zugleich fachliche Einordnungen zu antimuslimischem Rassismus, gesellschaftlichen Entwicklungen und Handlungsmöglichkeiten erhalten.In seiner Begrüßung machte MoscheeForum-Direktor Murat Sahinarslan deutlich, dass Moscheeübergriffe nicht nur Gebäude treffen. Moscheen seien Orte des Gebets, aber auch Orte der Begegnung, der Bildung, der Gemeinschaft und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wenn Moscheen beschmiert, bedroht oder angegriffen werden, betreffe dies immer auch Menschen, Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Gemeindemitglieder, die diese Orte als sichere Räume erleben möchten.Zugleich wurde daran erinnert, dass das MoscheeForum regelmäßig der Opfer rassistischer und rechtsextremer Gewalt gedenkt – darunter Hanau, Solingen, Mölln, die Opfer der NSU-Mordserie sowie der NSU-Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße. Dieses Gedenken sei keine reine Rückschau, sondern eine Verpflichtung für die Gegenwart: Rassismus, Hass und Ausgrenzung müssten frühzeitig erkannt, benannt und entschieden zurückgewiesen werden.Als Referentin des Abends begrüßte das MoscheeForum Merve Biber, Referentin der DITIB Antidiskriminierungsstelle in der Abteilung für Gesellschaft und Zusammenarbeit. In ihrem Vortrag gab sie einen Überblick über antimuslimischen Rassismus, seine Erscheinungsformen und seine strukturellen Dimensionen. Dabei wurde deutlich, dass antimuslimischer Rassismus nicht nur in offenen Angriffen sichtbar wird, sondern auch in Vorurteilen, Ausgrenzung, institutionellen Benachteiligungen, medialen Debatten und alltäglichen Diskriminierungserfahrungen.Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den Entwicklungen im Bereich der Moscheeübergriffe. Für das Jahr 2025 wurden im Rahmen der vorgestellten Auswertung 88 dokumentierte Übergriffe auf Moscheen erfasst. Neben Sachbeschädigungen, Schmierereien und rassistischen Drohungen wurde auch ein Wandel hin zu digitalen Übergriffen sichtbar – etwa durch beleidigende, rassistische oder bedrohliche E-Mails und Kommentare in sozialen Medien.Merve Biber machte außerdem deutlich, dass der Begriff antimuslimischer Rassismus die gesellschaftliche, politische, institutionelle und strukturelle Dimension des Problems besser beschreibt als Begriffe, die lediglich auf Angst oder Ablehnung verweisen. Musliminnen und Muslime sowie muslimisch gelesene Menschen würden häufig als homogene Gruppe dargestellt und mit pauschalen, unveränderbaren und negativen Eigenschaften verbunden. Solche Zuschreibungen können Ausgrenzung, Ungleichbehandlung und Diskriminierung im Alltag, in Behörden, in Bildungseinrichtungen und in anderen gesellschaftlichen Bereichen begünstigen.Der Teeabend bot den Teilnehmenden Raum für Fragen, persönliche Eindrücke und gemeinsamen Austausch. Dabei wurde deutlich, wie wichtig geschützte Orte des Dialogs sind, an denen Betroffene, Engagierte und Interessierte miteinander ins Gespräch kommen können. Antimuslimischer Rassismus betrifft nicht nur muslimische Gemeinden, sondern stellt eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft dar.Das MoscheeForum dankt Merve Biber herzlich für ihre fachliche Einordnung, ihre wichtigen Impulse und die Arbeit der DITIB Antidiskriminierungsstelle. Ebenso danken wir allen Besucherinnen und Besuchern, die an diesem Abend teilgenommen und durch ihre Anwesenheit ein Zeichen gesetzt haben: gegen Hass und Ausgrenzung, für Solidarität, Respekt und ein friedliches Miteinander.Der Abend hat erneut gezeigt: Erinnerung, Aufklärung und Verantwortung gehören zusammen. Die Ausstellung „10 Jahre Moscheeübergriffe in Deutschland“ bleibt weiterhin ein wichtiger Ort der Sichtbarmachung und Sensibilisierung. Das MoscheeForum wird auch künftig Räume schaffen, in denen über Rassismus, Diskriminierung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und gemeinsame Verantwortung gesprochen werden kann.Download Beitrag mit Bildern: Beitrag Karussell Moscheeübergriffe

Bild zur Meldung
06.06.2026

Brandstiftung an Eschweiler Moscheebau

Am Samstagmorgen gegen 06:00 Uhr wurde der Brand an dem neuen Moscheebau der Kuba Moschee in Eschweiler entdeckt und der Feuerwehr sowie Polizei gemeldet. Das Feuer konnte gelöscht werden, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Höhe des Sachschadens sowie nähere Informationen zu Tatverdächtigen nicht bekannt. Die Gemeinde ist höchst besorgt und erwartet eine schnelle lückenlose Aufklärung.
Bild zur Meldung
01.05.2026

Brandanschlag auf DITIB Zentralmoschee in Unna

In den Nachtstunden des 29. Aprils wurde die Zentralmoschee Unna Ziel eines Brandanschlags. Zwei Personen setzten Brandsätze ein, die Zelte und Inventar beschädigten. Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und wertet aktuell das Bildmaterial der Überwachungskameras aus, das wir den Beamten vollständig zur Verfügung gestellt haben.

Bild zur Meldung
01.05.2026

Übergriff an der Memminger Moschee

Die DITIB Moschee in Memmingen wurde heute in den frühen Morgenstunden zum Ziel eines Übergriffs. Die Gemeinde kam zum Morgengebet zur Moschee und entdeckte die roten Schmierereien im Eingangsbereich und  einen abgetrennten Schweinekopf auf dem Halbmondsymbol. Die Polizei vermutet Tierblut hinter den roten Schmierereien, der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bild zur Meldung
23.03.2026

Ausstellung zu Moscheeübergriffen in der Kölner Zentralmoschee: Ein Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus

Köln, 23.03.2026 – Am gestrigen Sonntag (22.03.2026), wurde in den Räumlichkeiten der Kölner Zentralmoschee die Ausstellung „Moscheeübergriffe - Fast 1000 Angriffe in den  letzten 10 Jahren“ eröffnet, welche eine Übersicht von Übergriffen auf Moscheen in Deutschland zeigt und zur gesellschaftlichen Sensibilisierung beitragen soll. Die Ausstellung wurde von der Antidiskriminierungsstelle der DITIB organisiert, die seit über 10 Jahren Moscheeübergriffe dokumentiert und jährlich in einem Bericht veröffentlicht.In den vergangenen Jahren wurden dabei nahezu 1.000 Übergriffe auf Moscheen registriert. Unter Berücksichtigung einer hohen Dunkelziffer ist davon auszugehen, dass diese Marke bereits überschritten wurde. Während in der medialen Berichterstattung über Muslime häufig kontroverse Inhalte dominieren, bleiben antimuslimische Straftaten oft weniger sichtbar. Die Ausstellung setzt genau hier an und möchte diese Perspektive stärker in den öffentlichen Fokus rücken.Anhand von visuellen Materialien dokumentiert die Ausstellung verschiedene Formen von Übergriffen – darunter Brandstiftungen, Drohungen, Sachbeschädigungen und Schmierereien. Darüber hinaus werden auch islamfeindliche, hetzerische und teils bedrohliche Briefe sowie E-Mails gezeigt. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, originale Inhalte, Äußerungen und Karikaturen einzusehen und sich ein eigenes Bild von der Intensität und Wirkung solcher Anfeindungen zu machen.Ziel der Ausstellung ist es, nicht nur über die Vorfälle zu informieren, sondern auch ein Bewusstsein für die Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden zu schaffen. Sie lädt dazu ein, sich kritisch mit antimuslimischem Rassismus auseinanderzusetzen und den gesellschaftlichen Dialog zu stärken.Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann künftig auch von anderen Moscheegemeinden, sowie interessierten Institutionen ausgeliehen und in ihren Räumlichkeiten präsentiert werden. Damit soll eine möglichst breite Öffentlichkeit erreicht und das Thema überregional sichtbar gemacht werden.Ergänzend zur Ausstellung entsteht derzeit eine wissenschaftliche Monographie, die sich mit Moscheeübergriffen der letzten zehn Jahre befasst. Darin werden neben Daten und Statistiken zu Übergriffen unter anderem gesellschaftliche Debatten analysiert und deren Zusammenhang mit konkreten Taten und Übergriffen beleuchtet. Die Veröffentlichung der Monographie ist in Kürze geplant.
Bild zur Meldung
19.02.2026

Sechster Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau

Köln, 19.02.2026
Sechs Jahre nach dem rassistischen, rechtsterroristischen und islamfeindlichen Anschlag von Hanau gedenken wir der neun ermordeten Menschen sowie aller Betroffenen, deren Leben durch diese Tat unwiderruflich verändert wurde. Der 19. Februar 2020 markiert eine Zäsur in der jüngeren deutschen Geschichte – ein Datum, das für antimuslimischen Rassismus, rechtsextremistische Ideologie und institutionelles Versagen steht.Der diesjährige Jahrestag ist von erneuter Trauer überschattet: Am 10. Januar 2026 verstarb Ibrahim Akkuş, der bei dem Anschlag schwer verletzt worden war, im Alter von 70 Jahren an den langfristigen körperlichen und seelischen Folgen der Tat. Sein Tod verdeutlicht auf schmerzliche Weise, dass rassistischer Terror nicht am Tattag endet – seine Folgen wirken über Jahre fort. Wir gedenken:Hamza KurtovićGökhan GültekinFatih SaraçoğluSedat GürbüzVili Viorel PăunMercedes KierpaczSaid Nesar HashemiFerhat UnvarKaloyan VelkovIbrahim Akkuş Rechtsextremer  Terror entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern im Klima, gesellschaftlicher  Spaltung, enthemmter Sprache und menschenfeindlicher Narrative. Die Tat war Ausdruck einer Ideologie des Hasses, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihres Glaubens entwertet.Der Tod von Ibrahim Akkuş mahnt uns, dass Terror langfristige Zerstörung hinterlässt – körperlich, psychisch, familiär und gesellschaftlich. Sein Schicksal steht exemplarisch für die bleibenden Narben rassistischer Gewalt.Erinnerung bedeutet daher mehr als Gedenken. Erinnerung bedeutet:          strukturelle Analyse statt Verharmlosung,          klare Benennung statt Relativierung,          Solidarität statt symbolischer Gesten,          Prävention statt bloßer Reaktion.Sechs Jahre nach Hanau bleibt es unsere gemeinsame Verantwortung, Rassismus, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten – auf politischer, institutioneller und gesellschaftlicher Ebene.Möge Allah den Verstorbenen Barmherzigkeit, Segen und Frieden schenken.Den Hinterbliebenen wünschen wir Geduld, Kraft und Durchhaltevermögen. Sie kämpfen weiterhin unermüdlich für eine transparente Aufklärung und Konsequenzen für das Behördenversagen. DITIB Antidiskriminierungsstelle
Bild zur Meldung
10.12.2025

Hannoveraner Moscheen als Zielscheibe politischer Gewalt

Eine Serie von Angriffen auf Moscheen mit israelbezogenen Schmierereien und Sachbeschädigungen sorgt bei Muslimen im Raum Hannover für große Besorgnis. Seit Anfang der Woche kam es in zwei aufeinanderfolgenden Nächten zu mindestens vier Moscheeübergriffen. Dabei wurden an den Wänden und Schaufenstern großflächig Schriftzüge wie "IDF" und "Israel" angebracht, und eine Fensterscheibe wurde eingeschlagen. Dr. Zekeriya Altug, Leiter der DITIB-Antidiskriminierungsstelle, betont: "Diese mutwilligen Angriffe zielen darauf ab, unsere Solidarität mit den leidenden Menschen im Nahen Osten zu diskreditieren und durch das Fördern antisemitischer Deutungen Hass zu schüren. Wir dürfen uns als Muslime nicht provozieren lassen. Als Gesamtgesellschaft müssen wir jeder Form von Menschenfeindlichkeit – ob Muslimfeindlichkeit oder Antisemitismus – entschieden entgegentreten. Aus dem historischen 'Nie wieder' erwächst für die gesamte Gesellschaft die Pflicht, sowohl jüdisches Leben als auch die Menschen in Gaza, angesichts der Berichte über schwere Kriegsverbrechen, nicht im Stich zu lassen."
Bild zur Meldung
03.06.2025

Muslime besorgt über neuen Höchststand: 175 Übergriffe auf Moscheen im Jahr 2024

Köln, 3. Juni 2025 – Die Antidiskriminierungsstelle der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) veröffentlicht ihren aktuellen Jahresbericht „Moscheeübergriffe – Das Jahr 2024“. Mit 175 dokumentierten Angriffen auf Moscheen in Deutschland wurde nicht nur der Rekordwert des Vorjahres (137 Fälle) deutlich übertroffen – im Vergleich zum Jahr 2021 haben sich die Übergriffe nahezu vervierfacht.Etwa 60 Prozent der Vorfälle bestehen aus Beleidigungen, Schmähungen und Drohungen per Post oder E-Mail. Es folgen Sachbeschädigungen, Schmierereien mit verbotenen Symbolen wie Hakenkreuzen sowie direkte Bedrohungen. Die große Mehrheit dieser Angriffe weist einen antimuslimisch-rassistischen Hintergrund auf und richtete sich in 96 Prozent der Fälle gegen Moscheen der DITIB-Gemeinden.Der Bericht zeigt eine enge Verbindung zwischen gesellschaftspolitischen Ereignissen und dem Anstieg der Übergriffe – insbesondere seit dem 7. Oktober 2023. Viele Taten stehen im Zusammenhang mit medialen Debatten, dem Nahostkonflikt und der zunehmenden Polarisierung durch rechtspopulistische Narrative. Die Täter berufen sich häufig auf Verschwörungserzählungen und hetzen gegen Muslime – oft unter Verwendung von NS-Symbolik, Gewaltfantasien und sogenannten „Remigrationsforderungen“.Gesellschaftliche Warnsignale dürfen nicht länger übersehen werden„Dass sich die meisten Übergriffe in Nordrhein-Westfalen ereigneten, bereitet uns zusätzliche Sorge und stellt die bisherigen Erfolge im Bereich der Teilhabe und des gesellschaftlichen Zusammenhalts infrage“, erklärt Dr. Zekeriya Altuğ, Leiter der DITIB-Antidiskriminierungsstelle. „Die Erwartung, dass Sichtbarkeit, Transparenz und Dialogarbeit ausreichen, um Islam- und Muslimfeindlichkeit entgegenzuwirken, scheint seit dem 7. Oktober nicht mehr aufzugehen. Pauschale Antisemitismusvorwürfe treffen unsere Gemeinden und spalten unsere Gesellschaft.“Weiter sagt Dr. Altuğ: „Jeder einzelne Vorfall zeigt, welchen Schaden Diskriminierung anrichtet – nicht nur an Gebäuden, sondern auch in den Herzen von Gemeinden, Familien und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Dieses Gift des Rassismus zersetzt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das muss uns alarmieren! Muslime dürfen nicht länger als Blitzableiter gesellschaftlicher Spannungen dienen.“Zahlreiche Beispiele im Bericht zeigen deutlich, wie sich Verrohung, Hetze und Gewalt auf das religiöse Leben und die psychische Sicherheit muslimischer Gemeinden auswirken. Die DITIB-Antidiskriminierungsstelle ruft Politik, Medien und Gesellschaft zu einer differenzierten und entschlossenen Reaktion auf und fordert konkrete politische Maßnahmen: einen besseren Schutz muslimischer Einrichtungen, eine konsequentere Strafverfolgung sowie eine bewusste zivilgesellschaftliche Auseinandersetzung mit antimuslimischem Hass. Der vollständige Bericht kann auf https://www.ditib-ads.de/Publications eingesehen und heruntergeladen werden.
Bild zur Meldung
20.02.2025

Schmiererei an DITIB Moschee in Sulzbach

Am 15. Februar 2025 um 22:25 Uhr wurde die Außenfassade der DITIB-Moschee in Sulzbach von Unbekannten mit ausländerfeindlichen, rassistischen und rechtsextremen Parolen sowie Hakenkreuzen beschmiert. Die Polizei wurde umgehend informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bild zur Meldung
20.02.2025

Sachbeschädigung an der DITIB Moschee in Wickede

Am 18. Februar 2025 gegen 17:30 Uhr wurde die DITIB Anadolu Moschee in Wickede von unbekannten Tätern mit Steinen beworfen. Dabei entstand ein Sachschaden an der Eingangstür.Die Polizei wurde eingeschaltet, die Ermittlungen laufen.

Angriffe auf Moscheen sind kein Einzelfall - sie sind Ausdruck von antimuslimischem Rassismus und zielen darauf ab, Angst zu verbreiten.Solche Taten dürfen nicht unbeachtet bleiben. Es braucht eine klare Haltung gegen jede Form von Hass und Gewalt.
« »